Spaghetti mit Tomaten, roter Bete und Mangold

E I N K A U F S Z E T T E L

Dinkelspaghetti, Vollkorn und normal
Mangold
Tomaten oder Tomatenpüree
getrocknete Tomaten
Rote Bete
Kapern
Zwiebeln, Knoblauch
Pinienkerne
Basilikum und Oregano


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Das hier gehört wirklich zum Leckersten, das ich jemals gekocht habe. Wer mal wieder Lust auf Nudeln und Tomatensauce hat, aber dennoch etwas Besonderes machen will, findet hier einen Vorschlag:

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Natürlich hat so eine Tomatensauce nur mit den Zutaten zu tun. Auch mit den Kleinigkeiten, die noch dazu kommen, wie z.B. Pinienkerne oben drauf (statt Parmesan). Der Sellerie auf dem Foto ist später übrigens verschwunden. Ursprünglich wollte ich den auch noch hineintun, hab mich aber dann dagegen entschieden.

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Zusätzlich zu den frischen Tomaten kommen auch noch ein paar getrocknete dazu, weil sie noch mal anders und intensiver schmecken, aber dennoch geschmacklich nicht herausragen.

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Kapern kamen ja schon oft in meinen Rezepten vor. Ich finde, sie geben einer grundlegend süßlichen Sauce (wie einer Tomatensauce) den sauren Kick, den sie braucht. Das ist so wie etwas Zitronensaft im Salatdressing oder im Smoothie.

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Heute gibt es keine frischen Tomaten, sondern ein Glas Passata. Das sind einfach nur passierte Tomaten, die meine Freundin Karla in der Toskana gemacht hat. Die halten länger als die Tomaten und weil sie aus der Toskana kommen, sind sie viel leckerer als unsere Tomaten.

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Als Spaghetti nehme ich Dinkel, und zwar gemischt: halb Vollkorn und halb normal.

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Es geht los mit Zwiebeln anbraten.

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Und dann kommt gleich die rote Bete hinzu, denn die braucht eine Weile.

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Also ruhig etwas abraten lassen, umrühren und vielleicht auch den Deckel für 5-10 Minuten drauf.

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Wenn die rote Bete etwas geschmort ist, kommt der Mangold dazu. Wie unfassbar gesund der ist, habe ich schon in einem der Smoothierezepte beschrieben.

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Den härteren, weißen Teil des Mangolds, also den Strunk, schneiden wir in Scheiben und geben wir dazu.

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Dann etwas Rotwein als Flüssigkeit, denn angebraten ist ja jetzt alles.

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Wenn das alles schön gemischt ist, kommt die Passata dazu. Oder eben frische Tomaten.

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Dann noch getrocknete Tomaten, klein geschnitten (geht am besten mit einer Schere).

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Und Kapern und Kräuter (Basilikum und Oregano). Frische hatte ich keine mehr.

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Und natürlich Knoblauch. Sollte man nicht weglassen, der Knoblauch rundet das Ganze ab!

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Und eine Weile einkochen lassen.

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In der Zwischenzeit schmeissen wir die Spaghetti ins kochende Wasser.

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Immer dabei bleiben und beobachten. Man muss sie rausnehmen, wenn sie noch ein klein wenig zu hart sind, dann sind auf dem Teller perfekt – weil sie noch etwas nachweichen.

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Jetzt sollte unsere Sauce in der Konsistenz etwas eingedickt sein und geschmacklich fertig, sonst eben noch nachsalzen und pfeffern, falls gewünscht.

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Und ganz zum Schluss kommen erst die Mangold-Blätter erst hinein, denn die brauchen nur 30 Sekunden in der Sauce.

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Einmal umrühren, vermischen.

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Als letzte Amtshandlung dann noch die Pinienkerne in einer Pfanne rösten.

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Und fertig ist die beste Tomatensauce der Welt.

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