Fette Henne oder Krause Glucke

Am Wochenende waren wir im Wald spazieren. In einen Mischwald mit Nadelbäumen. Auf deren Boden wächst und gedeiht: die Fette Henne. Das ist ein Pilz! Kein Tier. Und dieser Pilz wird auch Krause Glucke genannt. Und er sieht aus wie ein riesiger, gelblicher Blumenkohl.

IMG_3457.jpg IMG_0415.jpg IMG_0426.jpg

Über Nacht lag die Fette Henne auf dem Balkon und ruhte sich noch ein wenig aus. Denn sie wusste. Am nächsten Tag war sie dran!

160814-6347.jpg

Sie sieht eigentlich von allen Seiten gleich aus und hat einen dicken Stiel, den wir abschneiden.

160814-6349.jpg

Aus der Nähe erinnert sie auch an ein exotisches Gemüse.

160814-6351.jpg

Die ist do köstlich, dass da nicht viel dazu muss.

160814-6352.jpg

Irgendein frisches Kraut, z.B. Thymian…

160814-6342.jpg

… oder Rosmarin. Aber nicht zuviel.

160814-6345.jpg

Den Stiel und den Dreck schneiden wir ab…

160814-6355.jpg

… und brechen den Pilz vorsichtig auseinander.

160814-6357.jpg

Ausgiebig waschen ist Pflicht, denn da hängt ja der halbe Wald drin.

160814-6363.jpg

Ist aber nicht schwierig, denn die Fette Henne ist ziemlich robust und saugt sich auch nicht so voll wie andere Pilze.

160814-6365.jpg

Dann etwas Zwiebeln andünsten, die Fette Henne quasi zerkrümelt darauf.

160814-6368.jpg

Etwas Knoblauch und Thymian.

160814-6371.jpg

Und erst mal bei hoher Flamme das Wasser herauskochen, dann vielleicht noch etwas anbraten.

160814-6373.jpg

Auf die Nudel (oder den Reis) oder pur.

160814-6374.jpg

Köstlich, auch für nicht Pilz-Spezialisten!

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.