Dinkelflocken mit Blaubeeren und Kakaonibs


E I N K A U F S Z E T T E L

Dinkelflocken
Heidelbeeren, frisch und/oder gefroren
Feige/Apfel o.ä.
Leinsamen, geschrotet
Chiasamen
Kakaonibs


Aus der Reihe Frühstücksbowl gibt’s heute mal Dinkel- statt Haferflocken. Abwechseln sollen eh alle, und es gibt ja Menschen die Hafer nicht abkönnen. Dinkel schmeckt nussiger und körniger – was aber geschmacklich kein Problem bedeutet, wenn man ihn lange genug kocht.

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Nicht auf diesem Bild sind die gefrorenen Blaubeeren, weil sie schon wieder im Freezer liegen. Die kann man immer im Haus haben, ebenso wie gefrorene Himbeeren oder gefrorene Waldbeeren.

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Eine halbe Packung koche ich zusammen mit den Dinkelflocken auf, und zwar mit REICHLICH Wasser, das ist das A und O. Wir wollen nachher keine zähe Pampe, sondern ein eher flüssiges Porridge wie in England, schließlich kommen noch reichlich feste Bestandteile hinzu. D.h. am Anfang sieht das Ganze eher wie eine Suppe aus – aber keine Angst, das dickt noch ein!

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Wenn es die richtige Konsistenz hat, also nach 10-15 Minuten köcheln und rühren, kommt ein großzügiger Klecks Cashewmus dazu, die vegane Sahne…

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… und eine Pfütze Ahornsirup. Besonders die gemischten (gefrorenen) Waldbeeren sind eher etwas sauer, da muss man nachhelfen. Bei Himbeeren oder Erdbeeren ist auf jeden Fall sparsam mit Ahornsirup umzugehen. Warum? Man sollte sich nicht angewöhnen, ständig alles zu übersüßen, weil man vergißt, wie die Dinge natürlich schmecken.

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Als Basis nehme ich Apfel und Feige, kann aber natürlich auch Banane oder etwas Anderes sein, das zur Zeit angeboten wird, z.B. Zwetschgen!

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Darauf das Porridge und frische Blaubeeren.

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Und noch eine Superfood-Decke, bestehend aus Chiasamen, geschroteten Leinsamen und Kakaonibs.

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Kann man auch prima mitnehmen, wenn man früh morgens noch nicht den großen Hunger verspürt. Je später man es ist, um so überflüssiger wird das Mittagessen – ganz ohne Hunger…

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